Husqvarna Nähmaschine – Viele Vorteile auf einen Blick

Kleider machen Leute! Und Leute machen Kleider! Was kann eine Husqvarna Nähmaschine und welche Modelle gibt es? In unserem Husqvarna Nähmaschinen Test zeigen wir Ihnen 5 beliebte Modelle im Vergleich.

Mit einer Nähmaschine und dem nötigen Können wird aus jeder Menge Stoff und einer Rolle Garn am Ende ein Kleidungsstück. Waren Nähmaschinen am Anfang noch klobige Monster aus Holz und Gusseisen, angetrieben mit Muskelkraft und riesigen Fußpedalen, hat inzwischen Computertechnologie auch in die Nähmaschine Einzug gehalten.

Eine gute Nähmaschine kann die optimale Stichtechnik vorschlagen, Stichbreiten und -längen errechnen und gewählte Stiche und Nähtechniken speichern.

Doch macht ein Computer alleine noch keine moderne Nähmaschine und so ist Husqvarna bestrebt, durch beste Verarbeitung, sinnvolle und einfach zu bedienende Funktionen und innovativen Verbesserungen das Nähen wirklich zu vereinfachen und zu erleichtern.

1. Husqvarna Nähmaschine – die Husqvarna Viking Emerald 116

Husqvarna Viking Nähmaschine Emerald 116 im TestBei der Husqvarna Viking Emerald 116 hat sich der Hersteller ganz auf das Wesentliche konzentriert. Deshalb ist die kleine kompakte Nähmaschine einfach zu bedienen und überzeugt mit praktischen Details!

Perfekte Knopflöcher, saubere Nähte – für die Husqvarna Nähmaschine Emerald 116 sind dies keine Herausforderungen.

Ein wirklich hilfreiches Feature ist der integrierte Nähberater. Eine übersichtliche Tabelle aus Kunststoff, die direkt in den Sockel integriert ist, liefert auf einen Blick den passenden Nähfuß, den optimalen Nähfußdruck, die richtige Stichlänge und Stichbreite sowie die geeignete Fadenspannung für den benutzten Stoff, das Garn und die beabsichtigte Technik.

Dabei wählt der Schneider zwischen insgesamt 60 Stichfunktionen. Nutzstiche, Zierstiche, Elastikstiche und ein Knopfloch lassen die Arbeit schnell von der Hand gehen. Die Husqvarna Nähmaschine arbeitet sich ohne Rattern und Rütteln ganz leise und sanft durch den Stoff, egal ob elastischer Fleece oder Frottee, empfindliche Seide, einfache Baumwolle oder robuster Denim.

Und ist das Kleidungsstück fertig, wird die robuste kleine Husqvarna Nähmaschine einfach wieder unter ihrer Transporthaube verstaut.

Vorteile der Husqvarna Viking Emerald 116:

  • 60 Stichfunktionen /16 Stiche
  • eingebauter Nadeleinfädler
  • Snap-on Nähfußsystem und einstellbarer Nadelfußdruck
  • One-Step Knopfloch
  • Nähberater-Tabelle im Sockel
  • Zubehörkit mit Spulen, Schraubendreher, Nahttrenner, Nadelsortiment, acht Nähfüße und Quiltlineal.

Nachteile der Husqvarna Viking:

  • Beleuchtung könnte heller sein, Schatten stören beim Nähen
  • kein Transportkoffer, sondern nur eine „Haube“

Fazit

Mit unserer Husqvarna Viking Nähmaschine Emerald 116 Bewertung können wir sagen, dass die Hobbyschneiderin mit der Maschine ein perfektes Helferlein hat. Fragen nach der richtigen Stichlänge, dem passenden Nähfuß und der Stichlänge beantwortet die Maschine praktisch selbst mit der eingebauten Tabelle. Den Faden einfädeln ist dank eingebauten Nadeleinfädlers kein Geduldspiel mehr und mit acht verschieden Nähfüßen, Quiltlineal, Nahttrenner und Fadenabschneider ist alles da, was man zum Nähen braucht.

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2. Husqvarna Nähmaschine – die Husqvarna Viking H Class 100 Q Nähmaschine

Husqvarna Viking H Class 100 Q Nähmaschine im TestSie ist leicht, tragbar und einfach zusammenzupacken. Und darüber hinaus bietet die Husqvarna Viking H Class 100 Q Nähmaschine viele Möglichkeiten, sich kreativ auszutoben.

20 verschiedene Stiche, darunter extra Quiltstiche, Zier- und Nutzstiche und zwei einstufige Knopflöcher lassen nicht nur Löcher schnell verschwinden.

Ein echtes Highlight ist das Nähen ohne Fußanlasser, dafür gibt es eine von Hand zu bedienende START/STOP Taste.

Überhaupt ist die Bedienung recht einfach, alles funktioniert durch antippen eines Schalters. Durch bloßes Antippen wird die Nadel höhenverstellt und durch einen kurzen Tipp auf die FIX-Taste wird die Naht sofort gesichert.

Durch den Geschwindigkeitsregler und den höhen- und druckverstellbaren Nadelfuß können auch Quilts, Patchwork und Applikationen einfach genäht werden. Der Transporteur lässt sich zum Stopfen oder Knopf annähen völlig versenken, praktisch auch zum freihändigen nähen.

Und bei allen Funktionen wiegt die kleine Husqvarna Nähmaschine nur 7 kg – lässt sich also zu Nähkursen, auf Reisen oder zur besten Freundin einfach mittragen.

Vorteile der Husqvarna Viking H Class 100 Q Nähmaschine

  • Computergestützte Nähmaschine
  • 20 Stiche für unterschiedliche Techniken und Stoffe
  • Nähfuß-Extralift
  • variabel einstellbare Nähgeschwindigkeit
  • einfaches Nähen ohne Fußanlasser mit START/STOP Taste
  • FIX-Funktion zur einfachen Nahtsicherung
  • integrierter Nadeleinfädler

Nachteile:

  • keine LED-Beleuchtung, Ausleuchtung insgesamt recht schwach
  • Nadel ist immer in Mittelstellung
  • Reißverschlussfuß etwas klobig, macht Nähen dicht an den Zähnen schwierig
  • Stoffdurchlass von 14 cm für Quilts oder gefütterte Fleece-Stoffe zu knapp bemessen

Fazit

Positiv sind das geringe Gewicht und der einfache Transport. Die Husqvarna Viking H Class 100 Q Nähmaschine näht leise und sehr weich und das Nähen ohne Fußanlasser ist ein echtes Highlight. Die einfache Bedienung durch bloßes Antippen der Funktionen macht Spaß, auch dass jede Naht ganz einfach gesichert werden kann. Wer allerdings viel mit dicken Stoffen arbeitet oder hauptsächlich Quilts näht, ist nach wenigen Stichen wohl frustriert. Das können andere Nähmaschinen besser!

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3. Husqvarna Nähmaschine – die Husqvarna Viking Nähmaschine Emerald 118

Husqvarna Viking Nähmaschine Emerald 118 im TestWer gerne Muster mit komplizierten Zierstichen näht, wird hier enttäuscht sein. Wer aber einfach nur nähen möchte, ohne viel Schnickschnack, der hat mit der Husqvarna Viking Nähmaschine Emerald 118 genau die richtige Husqvarna Nähmaschine gefunden und für NähanfängerInnen ist sie perfekt.

Was macht eine gute Nähmaschine für NähanfängerInnen aus?

Sie ist leicht und intuitiv zu bedienen, alle wichtigen Funktionen erklären sich von selbst und die Nähmaschine näht sauber, leise und ohne zu ruckeln.

Eine echte Erleichterung für Anfänger ist die integrierte Stichwahltabelle, auf der die geeignete Stichlänge und -breite und der benötigte Nähfuß übersichtlich für die einzelnen Stoffarten und Nähtechniken aufgeführt sind.

Es gibt kein kompliziertes Display, auf dem sich Anfänger „verirren“, sondern alle Einstellungen werden manuell über Drehwahlknöpfe eingegeben.

Für den Faden gibt es eine eingebaute Einfädelhilfe und der Nähfußdruck lässt sich nach Bedarf einstellen, so können auch dicke oder elastische Stoffe einfach genäht werden. Als Anfänger rast man auch nicht gleich mit der Nadel davon und verliert nach wenigen Stichen die Kontrolle, denn die Nähgeschwindigkeit lässt sich variabel einstellen.

Vorteile der Husqvarna Viking Nähmaschine Emerald 118

  • verstellbarer Nadelfußdruck
  • integrierte Stichwahltabelle, Faden, Nähfuß, Stichlänge und -breite werden einfach und übersichtlich erklärt
  • intuitive Bedienung mittels manueller Drehwahlknöpfe
  • Einfädelhilfe
  • variable Nähgeschwindigkeit
  • Knopflochstich

Nachteile:

  • Nähfuß nicht höhenverstellbar
  • mangelhafte Ausleuchtung
  • Nadelposition nur gering verstellbar

Fazit

Für Nähanfänger und Gelegenheits-Schneider ist die Maschine optimal. Die Bedienung ist einfach und intuitiv und alle auftauchenden Fragen beantwortet diese Husqvarna Nähmaschine dank der integrierten Stichwahltabelle praktisch von selbst.

Zwei Knopflochstiche und 18 Zier- und Nutzstiche reichen auch völlig aus, um sich durch alle möglichen Stoffe, Nähtechniken und Kleidungsstücke zu arbeiten. Kurz gesagt, eine Nähmaschine, die alle Funktionen hat, die man braucht und die genau das tut, was sie tun soll.

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4. Husqvarna Nähmaschine – die HUSQVARNA VIKING Opal 670

4. Husqvarna Nähmaschine - HUSQVARNA VIKING Opal 670 im TestEin echter Edelstein unter den Nähmaschinen ist die HUSQVARNA VIKING Opal 670. Diese Maschine kann (fast) alles. Sie hat nicht nur einen Knopflochstich, sondern näht mit dem richtigen Nähfuß sogar die Knöpfe an.

Alle Fäden werden mit dem automatischen Fadenschneider gekürzt. Ein Unterfadenwächter gibt ein blinkendes Signal, wenn die Unterfadenspule sich ihrem Ende nähert.

Die Fadenspannung reguliert sich von selbst, je nach Nähtechnik und Stoff. Und dazu hat die Nähmaschine nicht nur Zierstiche und Nutzstiche drauf, sondern sogar das ganze Alphabet.

Bei 200 mm Nähfläche und dem langen Freiarm sind auch Vorhänge, Möbelbezüge, große Quilts und voluminöse Roben machbar, zumindest für die Maschine. Alle Einstellungen werden über einen Touchscreen vorgenommen und gespeichert.

Vorteile der HUSQVARNA VIKING Opal 670

  • Touchscreen für einfache Bedienung
  • Einfädelhilfe und automatischer Fadenabschneider
  • Unterfadenwächter
  • persönliche Stiche können programmiert und gespeichert werden
  • SEWING ADVISOR® – optimiert automatisch die Einstellungen für das aktuelle Nähprojekt
  • 3 LEDs
  • Knopflochstich und Knopfannähprogramm
  • umfangreiches Zubehör

Nachteile:

  • Gewicht

Fazit

Wer viel näht, dem ist schon oft der Unterfaden ausgegangen, ohne dass es gleich bemerkt wurde und die ganze Naht war umsonst. Die HUSQVARNA VIKING Opal 670 hat dafür ein Lichtsignal, das blinkt, sobald der Unterfaden eine bestimmte Mindestlänge unterschritten hat. Mit den vielen individuellen Einstellungen im Stichwahlprogramm sind auch sehr persönliche und individuelle Kleidungsstücke und Textilien möglich. Obwohl der Touchscreen mit den gefühlten 5000 Funktionen am Anfang zumindest respekteinflößend wirkt, ist die Nähmaschine doch relativ einfach zu bedienen. Und mit der LED-Beleuchtung ist es unter dem Freiarm wirklich taghell!

Die rund 200 verschiedenen Stiche und die vielen Extras haben natürlich ihren Preis, den ist diese Husqvarna Nähmaschine aber wert.

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5. Husqvarna Nähmaschine – die Husqvarna Viking Opal 690Q

Husqvarna Viking Opal 690Q im TestDie Zeiten, in denen Schneider ihre Nähmaschine mit einer Wipp-Pedal antrieben und eine Nadel und einen Nähfuß für alles hatten, sind lange vorbei. Bei der Husqvarna Viking Opal 690Q erkennt ein Sensor unter dem Nähfuß automatisch die Stoffdicke und passt den Nähfußdruck und die Nähfußhöhe dem verwendeten Stoff an.

Auch wenn sich die Dicke während einer Naht ändert, wird dies vom Sensor erkannt. Das Ganze nennt sich EXKLUSIVE SENSOR SYSTEM™ Technologie und bewirkt, dass der Stoff immer gleichmäßig und perfekt transportiert wird und die Naht gleichmäßig und fehlerfrei verläuft.

Natürlich verfügt die Husqvarna Viking Opal 690Q auch über alle anderen Funktionen, die eine Husqvarna Nähmaschine auszeichnen.

Vorteile der Husqvarna Viking Opal 690Q:

  • START/STOP Taste für Nähen ohne Fußanlasser
  • automatischer Fadenschneider
  • elektronische selbstregulierende Fadenspannung – bei allen Nähtechniken und Stoffen wird automatisch die beste Fadenspannung eingestellt
  • Unterfadenwächter
  • 200 mm Nähfläche und großzügig dimensionierter Freiarm
  • SEWING ADVISOR® (Nähberater) – speichert automatisch die Einstellungen für das aktuelle Nähprojekt
  • Große Auswahl an Stichen, auch 7 mm breite Stiche
  • viel Zubehör

Nachteile:

  • etwas unübersichtliche Benutzerführung im TouchScreen
  • Bedienung nicht so intuitiv wie bei anderen Modellen

Fazit

Nähen ohne Fußanlasser ist eine tolle Sache, vor allem bei Knopflöchern oder langen Zierelementen. Ein einfacher Tastendruck genügt. Und da der Sensor auch noch die Stoffdicke erkennt und so den Nähfuß automatisch reguliert, können auch Anfänger gerade, sauber, ruhig und ohne Ruckeln nähen. Top ist auch der Unterfadenwächter – es müssen keine Nähte wiederholt werden, weil die Unterfadenspule mal wieder leer war, das spart Zeit und Frust.

Ob man wirklich so viele Stiche braucht, ist eine andere Frage und das TouchScreen könnte etwas übersichtlicher gehalten sein.

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